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17. ADAC / VFV Classic Grand-Prix am 20./21.
August
Stelldichein der
Weltmeister auf dem Schottenring
Zwei Tage
Highlights voller Renn- und Sonderläufe.
Verlosung: "Renntaxi" mit Harald Demuth im
Rallye Sport quattro S1 oder als "Schmiermaxe"
in einem Seitenwagen |
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Am
20./ 21. August schauen die Fans des Motorsports auf das
Vogelsbergstädtchen Schotten. Der „17. Int. VFV/ADAC
Schottenring Classic Grand-Prix" setzt die Tradition
der Schottenringrennen seit 1925 fort. Bis zu 20.000 Besucher
säumen den neuen 1,4 Kilometer langen Innenstadt-Kurs. Ihnen
wird ein Dutzend Rennen zur Int. Veteranen-Meisterschaft und ein
mit Attraktionen gespicktes Rahmenprogramm geboten. Spannender
Sport und faszinierende Motorrad- und Formel-3-Technik vieler
Epochen wird hautnah erlebbar. Raffiniert getunte „Production
Racer" und veritable Werksmaschinen treten gegeneinander
an. |
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Stelldichein der Weltmeister
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Wie
immer geben sich ehemalige Weltmeister und Spitzenfahrer der
letzten 50 Jahre ein Stelldichein im beschaulichen
Vogelsbergstädtchen Schotten. Rund 50 Grand-Prix-Siege und 20
Weltmeistertitel vereinigen allein die Seitenwagenstars Ralf
Bohnhorst, Fritz Cron, Klaus Enders, Ralf Engelhardt; Wilhelm
Noll, Siegfried Schauzu, Walter Schneider, Werner Schwärzel und
Ken Williams. Mit Heinz Rosner kommt einer der erfolgreichsten
Werksfahrer aus der ehemaligen DDR. Einige dieser Prominenten
lassen es sich nicht nehmen auch in den Wertungsläufen um den
Sieg zu fahren. |
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Mitfahren im "Renntaxi" – Lospreis 1 €
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Gleich
zwei spektakuläre „Renntaxis" stehen für Zuschauer
bereit. Rallye-Crack Harald Demuth bringt im Jubiläumsjahr „25
Jahre Audi quattro" seinen 500-PS-starken Sport quattro S1
der ehemaligen Rallye-Weltmeisterschaft zum Driften. Nicht
minder mutig muss man als „Schmiermaxe" in einem
Renngespann sein, wenn es im Millimeterabstand über den Asphalt
geht. Die Mitfahrten werden nicht verkauft, sondern verlost.
Für gerade mal 1 € ergibt sich die Chance auf ein
unvergessliches Erlebnis, egal, ob im drei- oder vierrädrigen
PS-Monster. |
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Der Grand-Prix ist ein Grand Prix
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Der
„Schottenring Classic Grand-Prix" ist tatsächlich
ein „Grand Prix" im üblichen Sinne, nämlich ein Lauf zu
einer Topmeisterschaft! Die meisten Fahrer treten um Titel und
Punkte der Meisterschaften des Veteranen-Fahrzeug-Verbandes an.
Der VFV hat ein raffiniertes Reglement ausgearbeitet, das die
verschiedenen Baujahre und Hubraumklassen vergleichbar macht.
Sieger ist nicht unbedingt der, der nach 13 Minuten als Erster
über die Ziellinie fährt, weil er womöglich einfach das
schnellste Motorrad hat. Vielmehr werden drei Runden ausgewählt
und verglichen. Wer die gleichmäßigsten Zeiten dreht, gewinnt,
da jede Hundertstelsekunde „bestraft" wird. In der Praxis
heißt das: Die Piloten drehen dennoch ordentlich am Gasgriff
und die „Schmiermaxen" legen sich tollkühn in die
Kurven, denn sie wissen nicht, welche Runden gewertet werden… |
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Formel 3 am Schottenring:
Eine junge und gleichzeitig alte Tradition
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Seit
2003 sind auch „Vierräder" erlaubt, aber eben nur ganz
spezielle! Die Formel-3-Rennwagen der Nachkriegszeit sind kein
„Stilbruch", auch sie setzen wie die Solomotorräder und
Gespanne die Tradition des alten Schottenrings fort. Ab 1949
fuhren diese ersten Formelwagen im Vogelsberg, zusammengesetzt
aus Chassis-Eigenbauten und Motorradmotor – meist aus
Restbeständen der Armeen des Zweiten Weltkriegs… Übrigens:
Die englischen Cooper revolutionierten auf diese Weise den
Monopostobau bis hoch in die Formel 1! |
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Höchste Priorität:
Zuschauerfreundlich
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Höchste
Priorität genießen neben den Fahrern auch die Zuschauer. Sie
stehen und sitzen unmittelbar neben der Rennstrecke. Sie finden
ein offenes Fahrerlager vor, können die Renntechnik inspizieren
und mit den Fahrern ein „Benzingespräch" führen. Die
versierten Veranstalter vom MSC Rund um Schotten haben für
ausreichend Parkplätze selbst bei mehr als 20.000 Besuchern
vorgesorgt. Ein spezieller Zeltplatz ist für Motorradfahrer
reserviert. Familienfreundlich sind die Eintrittspreise. So
kostet die Wochenendkarte 17 €, Tagestickets gibt es für 10
€ (Samstag) und 12 € (Sonntag). Kinder bis 14 Jahre zahlen
nur 3 € pro Tag. Der Schottenring liegt verkehrsgünstig
zwischen Gießen und Fulda inmitten eines Dreiecks aus den
Autobahnen A5 (Kassel-Frankfurt), A7 (Kassel-Würzburg), A45
(Ruhrgebiet-Hanau). |
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Alle Zuschauerinfos gibt es im Internet
www.schottenring.de
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