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Leicht,
leichter, am leichtesten. SLC statt SLT. Super light Carbon statt
super light tricomposite. Mit dem helix rs 750 carbon hat uvex
einen echten Überflieger im Programm. Es ist der Helm, mit dem
Stefan Bradl in diesem Jahr den Titel in der Internationalen
Deutschen Meisterschaft geholt hat und der in verschiedenen
Vergleichstest bereits als Sieger hervorging. Europas größte
Motorradzeitschrift „Motorrad" urteilte: „Dank extrem
niedrigen Gewichts im Kriterium ,weiterer Unfallschutz` mit
Abstand bester Testhelm." Und die Empfehlung des Magazins „Reise
Motorrad" lautete: „Superleichter Integralhelm mit der
unschlagbaren supravisions-Visiertechnologie."
Die Zahlen sprechen für sich. Die kleinere der zwei erhältlichen
Schalengrößen bringt inklusive Ausstattung und
Chromspiegel-Visier gerade einmal 990 Gramm auf die Waage. Die
größere Variante wird mit 1.120 Gramm notiert. Der helix rs 750
carbon ist gewichtsoptimiert in allen Bereichen. Und das, ohne die
Sicherheit in irgendeiner Weise zu vernachlässigen. Der Helm wird
in einem extremen Pressverfahren hergestellt, um die dünnwandige
und hochstabile Kalotte zu erhalten.
Seine Belüftung erfolgt an Kinn und Oberkopf, die Entlüftung
über innenliegende, unterdruckgeregelte Air-Channels. Auch bei
schweißtreibenden sportlichen Aktivitäten herrscht immer prima
Klima. Trotz des niedrigen Gewichts des helix rs 750 carbon hat
uvex nicht am Visier gespart. Dem Rennhelm liegt zusätzlich zum
smoke-Visier ein verchromtes uvex super anti-fog
supravisionâ-Visier bei. Das bedeutet: beschlagfreie und
brillante Sicht. Gleichzeitig wird jegliche Beeinträchtigung der
Augen durch schädliche UVA-, UVB- und UVC-Strahlen verhindert.
Die Visiere werden bei uvex in Fürth produziert. Dabei wird
Makrolon verwendet. Durch den Einsatz dieses High-Tech-Materials
von Bayer sind die Visiere praktisch unzerbrechlich. Der helix rs
750 carbon kann optional auch mit einem 2D-Rennsportvisier und
Abreißscheiben ausgerüstet werden.
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