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INTERMOT Köln
11. bis 15. Oktober 2006
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Motorradfahrer reisen gern – sei es zum
Biker-Treffpunkt, in die Ferien
oder zur Internationalen Motorrad und Rollermesse INTERMOT in
Köln.
Packende Ideen für die Motorrad-Reise
Vielgereiste Menschen, ob Globetrotter oder
Urlauber, sind sich einig:
Es gibt kaum eine faszinierendere Art des Reisens als die mit dem
Motorrad. Seit es ausgeklügelte Gepäcksysteme gibt, wird die
Ursprünglichkeit und Naturnähe des Tourens auf zwei Rädern auch
kaum mehr von Transportproblemen getrübt. Doch nach wie vor gilt
es, das Gepäck so zu verstauen, dass das Fahrverhalten der
Maschine nicht beeinträchtigt wird.
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Die Bilder von
hoffnungslos überladenen Zweirädern mit unförmigen Säcken,
bunten Plastiktüten und am Rad schleifenden Gepäcktaschen kennt
man heutzutage glücklicherweise nur noch aus Opas Fotoalbum. Für
beinahe jedes Transportproblem und für fast jedes Motorrad gibt
es eine maßgeschneiderte Lösung – von der wasserdichten
Packrolle über praktische Rucksäcke und formschlüssige
Tankrucksäcke bis zu rustikalen Ledertaschen, eleganten
Hartschalenkoffern und robusten Aluboxen. Die Hersteller solcher
Motorrad-Koffer bieten für die gängigen Motorradmodelle
montagefertige Trägersysteme an. Innentaschen erleichtern den
Transport des Gepäcks vom Parkplatz ins Hotelzimmer. Am größten
ist das Angebot naturgemäß für Tourenmaschinen und
Reise-Enduros. Mehr und mehr Motorradhersteller spendieren diesen
Modellen schon ab Werk ein formschönes und ideal in die Linie und
Aerodynamik des Motorrads eingepasstes Koffersystem. Auch das
Angebot an modellspezifischen Tankrucksäcken und Satteltaschen
wächst. Und zahlreiche innovative Befestigungssysteme bereichern
den Markt. Einen Überblick über das 2
vielfältige Angebot verschafft der
Besuch beim Fachhändler, das Surfen im Internet oder eine Fahrt
nach Köln, wo vom 11. bis zum 15. Oktober 2006 die
Motorrad-Leitmesse INTERMOT ihre Pforten geöffnet hält. Dort
kann man sich vortrefflich über die jüngsten Entwicklungen –
nicht nur bei den Gepäcksystemen – informieren.
Trotz allen Fortschritts gilt es immer noch, ein paar Regeln zu
beachten. In erster Linie kommt es beim Packen auf eine günstige
Gewichtsverteilung an, um Fahrwerksunruhen wie Pendeln oder
Lenkerflattern zu verhindern. Schwere Gegenstände gehören
möglichst nah an den Schwerpunkt der Maschine, das heißt so weit
nach vorn und so weit nach unten wie möglich. An eine so
exponierte Stelle wie ins Topcase gehören dagegen nur relativ
leichte Utensilien. Um ein Ungleichgewicht zu vermeiden, gilt es,
seitliche Koffer gleich schwer zu beladen. Deren Hersteller geben
eine Höchstzuladung und eine Maximalgeschwindigkeit an, die man
einhalten sollte. Natürlich muss auch beim beladenen Fahrzeug die
uneingeschränkte Handhabung sichergestellt sein. Auch eine kleine
Probefahrt mit der beladenen Maschine sollte drin sein – so dass
der schönsten Art zu reisen nichts mehr im Wege steht.
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