|
Exakt
15.700 knallharte Kilometer legte Gerry Mayr durch mehrere
Klimazonen zurück – von Singapur durch Malaysia, Thailand,
Nepal, Indien, Pakistan, den Iran, die Türkei, Bulgarien,
Serbien, Kroatien, Slowenien, Italien, Österreich und die Schweiz
nach Deutschland – ein extremer Belastungstest für den
Weltenbummler, seine Wunderlich BMW und nicht zuletzt für den
Rukka Allroad. Alle
drei überstanden die Strapazen unbeschadet und trotzten souverän
allen Widrigkeiten.
Kein Wunder, bietet das abriebfeste Außenmaterial des Rukka
Allroad aus Cordura 500 doch zusammen mit den luftdurchlässigen
RVP air Protektoren optimale Sicherheit bei gleichzeitig bestem
Tragekomfort, während die Gore-Tex Membran sogar im Monsunregen
zuverlässig vor Wind und Wasser schützt. Zudem gleicht das in
Innenjacke und Innenhose verarbeitete Outlast die
Temperaturschwankungen in Dschungel, Wüste und Hochgebirge aus.
Bei hohen Temperaturen ließ sich der Extremsportler durch die
Belüftungsöffnungen an Ärmeln und Hosenbeinen des Allroad vom
Fahrtwind kühlen.
Doch selbst der beste Anzug kann seine Stärken nur dann voll
ausspielen, wenn auch das „Darunter" stimmt. Gerry Mayr hat
sich auf die bewährte Rukka Thermolite Funktionswäsche
verlassen. Sie speichert durch die AirX-Netzkonstruktion in
Verbindung mit der hohlen Thermolite-Polyesterfaser die
Körperwärme und bleibt dank der Sanitized-Behandlung auch nach
mehrfachem Tragen noch frisch und geruchsfrei.
Nach 48 abenteuerlichen Tagen kam Gerry Mayr wohlbehalten in
seiner deutschen Heimatstadt Konstanz an und resümierte: „Der
Rukka Allroad hat allen klimatischen Widrigkeiten getrotzt und
unter sämtlichen Bedingungen hervorragend funktioniert."
|