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"Motorrad“:
Der Testsieger heißt Metzeler Racetec K3
Wer sich mit seinem
Motorrad nicht nur auf öffentlichen Straßen bewegt,
sondern auch gerne auf der Rennstrecke trainiert, für den ist
der
Supersportreifen Metzeler Racetec K3 die ultimative
Lösung.
Dieser Meinung waren auch die Fachjournalisten der
Zeitschrift "Motorrad“, die den K3 bei einem
Vergleichstest von
fünf Supersportreifen im Heft 25/2006 zum Sieger kürten.
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Mit
den anspruchsvollen Bedingungen auf der französischen
Rennstrecke Anneau du Rhin kam der Metzeler Racetec K3
besser klar als seine Konkurrenten. Besonders überzeugte er die
kritische Testredaktion „durch sein brillantes
Kurvenverhalten, den erstklassigen Grip und die gute
Kurvenstabilität“. Herausragend bewertet wurde außerdem
seine „vorzügliche Rückmeldung, die dem Münchner Gummi eine
extra Portion Sympathie bei den Testern einbringt“.
Auch auf nasser Straße fuhr der Racetec K3 eine gute
Wertung ein, die laut den Fachjournalisten „aufgrund der
erstklassigen Rennstrecken-Qualitäten so nicht zu erwarten war“.
Die kritischen „Motorrad“-Redakteure prüften aber nicht nur
die Fahreigenschaften der Supersport-Reifen, sondern auch deren
Verschleißverhalten: Auch hier präsentierte sich der K3
vorbildlich: Nach 300 zügig gefahrenen Kilometern auf der
Rennstrecke lautete das Fazit: „Kein Aufreißen,
gleichmäßiges Abriebbild und satter Grip“.
Im abschließenden Resümee des Vergleichstest wurde
dementsprechend auch das große Allroundtalent des K3 betont:
„Unterm Strich ist der Metzeler Racetec K3 die beste
Empfehlung für den Hobby-Rennfahrer, der einen schnellen
Rennreifen mit breitem Grenzbereich und guter Nasshaftung sucht.“
Die Top-Bewertung des zulassungsfähigen Racetec K3 kommt
für seine Entwickler wenig überraschend: Schließlich wurde er
mit einer speziellen Laufflächenmischung versehen, die Metzeler
auf Basis seiner jahrzehntelangen Erfahrung im Bau von
supersportlichen Motorradreifen entwickelt hat. Damit hat der K3
ein Fahrverhalten und Gripniveau, das es dem Fahrer nicht nur
leicht macht, Top-Rundenzeiten auf der Rennstrecke zu erzielen,
sondern auch maximalen Fahrspaß im Alltag bietet.
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