|
Dunlop betritt bei Rennreifentests Neuland
Bei Tests der Motorrad-Regenrennreifen für
die
Saison 2007 greift Dunlop auf neue Techniken zurück:
Zum ersten Mal wurde zu diesem Zweck eine komplette
Teststrecke bewässert. An der zweitägigen Session auf
dem
französischen High-Tech Test-Track Paul Ricard in
Südfrankreich
nahmen Top-Teams aus den verschiedensten Rennserien teil.
|
|
Für Dunlop ist
nach der Saison vor der Saison – kaum sind die letzten Rennen
gelaufen und die Meister gekürt, da wird bereits wieder für
die neue Saison getestet.
Dunlop führte auf dem High-Tech Test-Track Paul Ricard
Regenrennreifen-Tests durch, die in dieser Form fast
ausschließlich aus der Formel 1 bekannt sind. Auf einer 3,3
Kilometer langen und komplett bewässerten Teststrecke
absolvierten Teams aus den unterschiedlichsten Rennserien über
1.700 Kilometer auf Multi-Compound Regenreifen. Dabei wurden die
unterschiedlichsten Bedingungen simuliert – von der
regennassen Fahrbahn bis hin zum fast abgetrockneten Asphalt.
Jeremy Ferguson, International Motorsport Manager Dunlop,
streicht die Vorteile der aufwendigen Testreihe heraus: „Hier
hatten wir zum ersten Mal die absolute Kontrolle über die
Fahrbahnbedingungen. Wir konnten Situationen schaffen, auf die
wir an normalen Test- oder Rennwochenenden oft vergebens
gewartet haben."
Zu den Teilnehmern zählten neben dem Tech 3 Yamaha MotoGP-Team
unter anderem auch der Airwaves Ducati Rennstall, der 2005 die
britische Superbike-Serie gewann, sowie das Suzuki Endurance
Racing Team SERT, das sich dieses Jahr zum zweiten Mal in Folge
den Weltmeistertitel auf Dunlop Reifen sicherte.
|
|