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Die
Marke Rukka ist für Forschung und Innovationen hinlänglich
bekannt. Der neueste Coup des finnischen
Motorrad-Bekleidungsspezialisten heißt APSair. Hinter dem Begriff
Active Protection System verbirgt sich ein von dem
Silikonspezialisten Dow Corning neu entwickeltes, „intelligentes"
Kunststoffgewebe, das mit einem Hi-Tech-Silikon behandelt ist und
von Rukka für die nach der CE-Norm EN 1621-1 zertifizierten
APSair Protektoren verwendet wird. Durch seine unbegrenzte
Flexibilität schränkt das luftdurchlässige Material den Träger
in seiner Bewegungsfreiheit nicht ein. Erst wenn es zu einem
Aufprall kommt, verhärtet es sich blitzschnell, dämpft die
einwirkende Kraft effektiv und verteilt die Restkraft auf die
gesamte Fläche des Protektors. Darüber hinaus verlängert der
APSair Protektor die Einwirkzeit der Stoßkraft und reduziert so
die Kraftspitzen, die auf den Körper des Trägers einwirken.
Seine Aufpralldämpfung übertrifft diejenige herkömmlicher
Protektoren gleicher Stärke bei weitem. Nach dem Aufprall gewinnt
das Material sofort seine Flexibilität zurück. Die APSair
Protektoren sind waschbar und können an ihrem Platz vernäht
werden. Das beugt einem Verrutschen des Protektors beim Sturz vor.
Auch beim brandneuen, g emäß CE-Norm EN 1621-2 zertifizierten
Rukka APS Anatomic Rückenprotektor kommt das revolutionäre
Active Protection System zum Einsatz. Im Gegensatz zu
herkömmlichen Rückenprotektoren trägt der neue APS Anatomic
nicht auf und bewahrt dem Träger seine Bewegungsfreiheit –
wichtig gerade für Sport- und Offroadfahrer. Für optimalen Sitz
findet neben einem Schrittgurt auch Lycra Stretchmaterial an den
Seiten Verwendung, temperaturegulierendes Outlast sorgt für
besten Komfort. Der Rukka APS Anatomic Rückenprotektor ist im
Fachhandel in den Größen S bis L erhältlich.
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