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Trotz der großen
Internationalisierung des Unternehmens bleibt uvex dem Standort
Deutschland treu", erklärt Michael Winter,
Geschäftsführender Gesellschafter der UVEX WINTER HOLDING GmbH
& Co. KG in Fürth. "Und das wird auch in Zukunft so
bleiben. Mit dem Erweiterungsbau in Lederdorn haben wir unsere
baulichen Expansionspläne realisiert und einen weiteren
Meilenstein in die Zukunft der Firma und ihrer Mitarbeiter
gesetzt."
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Werk IV in Lederdorn
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Seit fast 40 Jahren werden im Werk IV in
Lederdorn Arbeitsschutzbrillen, Skibrillen, Sportbrillen und
Skihelme produziert. Seit einem Jahr setzt uvex hier auch auf das
Konzept der kompletten Eigenfertigung von Motorradhelmen.
"Diese Strategie versetzt uns in die Lage, noch flexibler auf
aktuelle Marktbedürfnisse reagieren zu können", so Michael
Winter. "In unserer Unternehmensvision haben wir das Ziel der
Innovationsführerschaft festgeschrieben, um damit weltweit ein
wertorientiertes Wachstum zu schaffen. Das Gütesiegel `Made in
Germany` steht dabei für die Sicherheit und Qualität der
Produkte und wird zur langfristigen Stärkung unserer
Marktposition beitragen."
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High-Tech-Werksanlage
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Das Werksgebäude in
Lederdorn wurde um 3.200 qm vergrößert und mit modernsten
High-Tech-Anlagen ausgestattet. Gemeinsam mit dem ausgereiften
uvex-Fertigungs-Know-How sollen neue Technologien den Erfolg
sichern. Die Zahl der Mitarbeiter wird sich in den nächsten
Monaten von 150 auf 200 erhöhen, um der gestiegenen Nachfrage an
uvex-Produkten gerecht zu werden. In den letzten fünf Jahren hat
sich allein die Stückzahl von Arbeitsschutzbrillen verdoppelt.
Die Skihelmproduktion wuchs um mehr als 400 Prozent.
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Lackieranlage
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Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr
1926 steht der Schutz des Menschen in Beruf, Sport und Freizeit im
Mittelpunkt des Handelns von uvex. "Protecting people"-
das ist für uvex nicht nur eine Firmenphilosophie, sondern ein
Auftrag mit großer Verantwortung.
Unter dem Dach der UVEX WINTER HOLDING GmbH & Co. KG, Fürth,
präsentieren heute vier international agierende Gesellschaften
mit fast 2.000 Mitarbeitern ein umfassendes Produktportfolio:
Die UVEX SAFETY GROUP GmbH & Co. KG
konzentriert sich am Stammsitz Fürth mit dem Augen-, Kopf-,
Gehör - und Handschutz sowie Sicherheitsschuhen und
Berufsbekleidung auf den Arbeitsbereich.
Die UVEX SPORTS GmbH & Co. KG vertreibt Ski-, Rad- und
Motorradhelme und die zugehörigen Brillen wie auch Bekleidung
für Motorradfahrer.
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Willi Reiter
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Optische Fassungen und Sonnenbrillen, Ski-
und Radhelme und damit verbundene Brillen umfasst das Angebot der
ALPINA INTERNATIONAL Sport- + Optik Vertriebs GmbH in Friedberg/Derching.
Sonnenbrillen und Lesehilfen für den Consumer-Bereich bilden das
Spektrum der FILTRAL GmbH & Co. Vertriebs KG.
Die uvex-Gruppe ist mit 33 Tochterfirmen und Beteiligungen in 22
Ländern aktiv. Dazu kommen Importeure und Distributoren in über
100 Ländern. uvex-Produkte werden hauptsächlich in Deutschland
und Westeuropa gefertigt.
Der Gesamtumsatz der uvex-Gruppe konnte im abgelaufenen
Geschäftsjahr 2005/2006 von 261,7 Millionen Euro auf 275,7
Millionen Euro gesteigert werden. Das entspricht einem
Umsatzwachstum von 5,3 Prozent. Zwei Drittel des Gesamtumsatzes
erwirtschaftete die UVEX SAFETY GROUP, die mit 185,5 Millionen
Euro ihren Vorjahresumsatz um 8,6 Prozent verbessern konnte.
UVEX SPORTS, ALPINA und FILTRAL verbuchten einen Umsatz in Höhe
von 89,9 Millionen Euro, wovon der größte Teil auf UVEX SPORTS
entfällt.
"Seit vier Geschäftsjahren in Folge ist es und gelungen, den
Unternehmenswert zu steigern", merkt Michael Winter an.
"Darüber hinaus sind wir unserem Ziel, von den Banken
unabhängig zu sein, ein großes Stück näher gekommen."
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Vor dem
gesamtökonomischen Hintergrund hat UVEX eine
"Internationalisierungsstrategie" entwickelt. Sie soll
in den nächsten Jahren ein überproportionales Wachstum auf den
Auslandsmärkten sicher stellen. Obwohl uvex schon heute 54
Prozent des Gesamtumsatzes im Ausland erzielt und damit weit über
den von mittelständischen Unternehmen im Durchschnitt erzielten
17 Prozent liegt, sieht die mittelfristige Planung eine Steigerung
auf circa 60 Prozent bis zum Jahr 2008 vor. Gleichzeitig wird ein
Gesamtumsatz von 310 Millionen Euro angestrebt. uvex wird sich in
den nächsten Monaten in allen Geschäftsbereichen auf den Ausbau
der internationalen Vertriebsaktivitäten konzentrieren. Neben der
Entwicklung neuer Strukturen in Osteuropa ist der UVEX SAFETY
GROUP nach der mehrheitlichen Übernahme des US-amerikanischen
Laserschutzspezialisten Trinity Technologies bereits der
Wiedereintritt in die Western Hemisphere gelungen. Nach über
13jähriger Pause ist UVEX nun wieder auf dem amerikanischen Markt
präsent.
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Von Kopf bis Fuß: UVEX
Motorrad-Bekleidung
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Vor dem gesamtökonomischen Hintergrund hat
UVEX eine "Internationalisierungsstrategie" entwickelt.
Sie soll in den nächsten Jahren ein überproportionales Wachstum
auf den Auslandsmärkten sicher stellen. Obwohl uvex schon heute
54 Prozent des Gesamtumsatzes im Ausland erzielt und damit weit
über den von mittelständischen Unternehmen im Durchschnitt
erzielten 17 Prozent liegt, sieht die mittelfristige Planung eine
Steigerung auf circa 60 Prozent bis zum Jahr 2008 vor.
Gleichzeitig wird ein Gesamtumsatz von 310 Millionen Euro
angestrebt. uvex wird sich in den nächsten Monaten in allen
Geschäftsbereichen auf den Ausbau der internationalen
Vertriebsaktivitäten konzentrieren. Neben der Entwicklung neuer
Strukturen in Osteuropa ist der UVEX SAFETY GROUP nach der
mehrheitlichen Übernahme des US-amerikanischen
Laserschutzspezialisten Trinity Technologies bereits der
Wiedereintritt in die Western Hemisphere gelungen. Nach über
13jähriger Pause ist uvex nun wieder auf dem amerikanischen Markt
präsent.
"Den eingeschlagenen Weg der Internationalisierung werden wir
konsequent gehen, jedoch ohne unseren Inlandsmarkt zu
vernachlässigen. Da wir nach wie vor 46 Prozent unseres Umsatzes
in Deutschland erzielen, entwickeln wir für den uns wichtigsten
Markt neue Konzepte, um wettbewerbsfähig zu bleiben", betont
Michael Winter. Ein Teil davon werden weitere Bau- und
Modernisierungsmaßnahmen sein.
uvex (uv-ex = ultraviolet excluded) blickt
auf eine mehr als 80jährige Unternehmenstradition zurück. 1926
legte Philipp M. Winter mit der Gründung der "Optischen
Industrie-Anstalt" in Fürth den Grundstein für das
Familienunternehmen, das heute in dritter Generation geführt
wird.
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uvex sports im Detail

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1926
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Gründung der "Optischen
Industrie-Anstalt Philipp M. Winter", Herstellung von
"Schutzbrillen aller Art"
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1936
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Entwicklung der ersten Vollsicht-, Sturm- und Schneebrille
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1955
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Entstehung des Namen uvex (uv-ex = ultraviolet excluded)
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1959
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Umwandlung des Einzelunternehmens in die WINTER OPTIK
GmbH, Produktion differenzierter Brillen für den Arbeitsschutz,
zum Auto- und Motorradfahren, für Flieger, Bergsteiger und
Skifahrer
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1968
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uvex produziert die erste beschlagfreie Skibrille
weltweit. Das Unternehmen entwickelte die erste wirksame
anti-fog-Beschichtung. Sie funktioniert wie ein Schwamm. Aus
winzigen Erhebungen und Vertiefungen ergibt sich eine
vergrößerte Oberfläche mit tausenden feinen Poren, welche die
Feuchtigkeit aufsaugen. Man spricht von einer hydrophilen
(wasseranziehenden) Beschichtung.
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1975
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Entwicklung des ersten Motorradhelms
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1987
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Vorstellung des ersten Radhelms
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1993
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Entstehung von uvex supravisionâ, der ultimativen
Scheibentechnologie. Nach acht Jahren Entwicklungszeit konnte die
bis heute richtungsweisende Scheibentechnologie auf
Polycarbonatbasis eingeführt werden. uvex supravisionâ-Scheiben
haben eine mehrfach gehärtete Oberfläche, sind kratzfest und
besitzen eine fünffach höhere Lebensdauer als unbeschichtetes
Material. Gleichzeitig sind uvex supravisionâ-Scheiben super
anti-fog-beschichtet.
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1993
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Präsentation des leichtesten
Serien-Carbon-Motorradhelms der Welt: uvex SR 900-1.
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1997
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uvex gewinnt mit dem Modell "revolution" den
Integralhelm-Test von Europas größter Motorradzeitschrift
"MOTORRAD" in der Preisklasse bis 300 Mark.
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1999
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Die renommierte und maßgebende amerikanische
Fachzeitschrift
"ski magazine" wählt die uvex Skibrille super sonic
zum
"Product of the Year".
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1999
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Der Helmbestseller uvex boss wird Sieger beim Test von ADAC
und Europas größter Motorradzeitschrift "MOTORRAD". Er
stellte sich in der Topklasse der Helme (Preisklasse zwischen 300
und 400 Mark) unter zwölf getesteten Integralhelmen als absoluter
Überflieger in Sachen Sicherheit und Qualität heraus. Der uvex
boss erreicht die höchste Punktzahl, die jemals in einem Helmtest
vergeben wurde.
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2001
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Kooperationsvertrag mit der Bayer AG und Einsatz des
High-Tech-Materials Makrolon der Bayer MaterialScience AG. Seine
hervorragenden Eigenschaften und die Reinheit des Produktes
erlauben es, uvex-Brillen und Visiere in brillanter Qualität
herzustellen und mit der einzigartigen uvex super anti-fog
supravisionâ-Beschichtung zu veredeln. Makrolon ist ein
unzerbrechliches Polycarbonat und auch die bekannten
Microshell-Oberschalen für uvex-Radhelme werden daraus gefertigt.
Mit der Bayer AG besteht ein weltweites Co-Branding.
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2001
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Einweihung des Neubaus für die High-Tech-Produktion von
uvex-Radhelmen in Obernzell (Bayern). Es ist die
fortschrittlichste Fertigungsanlage in ganz Europa.
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2001
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Der supersportliche Integralhelm uvex V1 wird dreimal mit
dem Prädikat „sehr empfehlenswert" ausgezeichnet – von
ADAC, Europas größter Motorradzeitschrift "MOTORRAD"
sowie dem Fachmagazin "motorrad, reisen & sport".
Das schafften lediglich zwei Helme aller getesteten Marken.
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2002
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Der Radsporthelm uvex cobra ist klarer
Preis-Leistungssieger beim Vergleichstest von 20 Radhelmen durch
Europas größtes Mountainbike-Magazin "bike". Nur uvex
gelingt es zu diesem Zeitpunkt, ein Fliegennetz in einem im
inmould-Verfahren hergestellten Helm zu integrieren. Der uvex
cobra ist damit ein Novum in der Radbranche und Vorreiter in der
Radhelmfertigung.
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2003
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Einstieg in den Automobilrennsport mit den Helmen uvex FP1,
FP2 und FP3. In der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) waren
Christian Abt, Karl Wendlinger, Martin Tomczyk und Peter Terting
vom Team Abt Sportsline mit dem Modell FP2 auf Erfolgskurs. Das
HWA-Mercedes-Team schickte in der DTM 2003 Marcel Fässler, Stefan
Mücke und Bernd Mayländer mit uvex-Helmen ins Rennen. Fässler
war Anfang September in Österreich der erste Fahrer, der mit uvex
auch aufs Podest fuhr! Sieg auf dem A1-Ring!
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2003
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Im vom Rennrad-Magazin "tour" durchgeführten
Vergleichstest von 14 Helmen geht der uvex supersonic rs als
absoluter Bestseller in punkto Belüftung hervor. Trotz
Insektennetz weist er beim Thermografie-Test die niedrigste
Durchschnittstemperatur auf und kühlt vor allem die Stirn.
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2004
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uvex kehrt in der Saison 2004 als offizieller Helmsponsor
zum Team Telekom, dass jetzt unter dem Namen T-Mobile geführt
wird, zurück. Durch eine konzeptionelle Neuausrichtung sowie mit
spektakulären Helmneuentwicklungen im High-End-Bereich ist uvex
wieder an der Spitze des Internationalen Radsports.
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2004
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Klarer Sieg des uvex-Radsporthelms supersonic rs über 13
Konkurrenzmodelle im Test von Europas größtem
Mountainbike-Magazin "bike". Das Testurteil: "Das
Belüftungswunder, laut TÜV-Labor. Ein Grad besser als die
Konkurrenz. Fliegenschutz, schnell anpassbarer Verstellring,
hitzebeständiges Double-Inmould, lockerbarer Ratschenverschluss
am Kinn – uvex hat´s raus." uvex erhielt als einziger
Hersteller das "bike"-Urteil "super" für
seinen Helm und alle Punkte in den Kategorien Belüftung,
Tragekomfort und Anpassung.
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2005
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Testsieg des Motorradhelms uvex helix rs im Fachmagazin
Motorrad News. Urteil: "Ultra-Leichtbau und dennoch
vollwertige Ausstattung, dazu leistet er sich keine Schwäche in
der Praxis." uvex hatte sich in der Vergangenheit bereits mit
der Visierfertigung einen Technologievorsprung gesichert. Im Juli
wurde ein weiteres Kapitel aufgeschlagen – die komplette
Eigenfertigung von Motorradhelmen im bayrischen Lederdorn.
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2006
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Der erste Motorradhelm in Eigenfertigung ist fertig. Es ist
der neue uvex boss 525. Sein "Made in Germany" steht
für Sicherheit, Qualität, flexible Reaktionen auf
Marktbedürfnisse und ein wettbewerbsfähiges
Preis-Leistungs-Verhältnis.
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2007
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Einweihung des Erweiterungsbaues im uvex-Werk IV. Vier
Millionen Euro wurden in die Produktionsstätte investiert. uvex
baut damit den Standort Deutschland weiter aus und es sind nunmehr
150 dauerhafte Arbeitsplätze entstanden.
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