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Die
langjährigen Fans der Superbike (SBK)-WM wissen es schon lange: In
Sachen Spannung ist die Serie im internationalen Motorradrennsport auf der "Pole Position“
zu finden. Einen wichtigen Anteil daran hat die hohe
Leistungsdichte an der Spitze: So waren bei den bisherigen Events schon
sechs verschiedene Piloten und vier Hersteller auf dem Podium vertreten.
Einen weiteren wichtigen Anteil an den heißen Fights bis zum Ende
der Rennen haben die von Pirelli bereitgestellten Reifen. Hierbei gilt:
Alle Teams haben die gleiche Auswahl unter mehreren, speziell für die jeweiligen Rennstrecken
vorbereiteten Mischungen.
Dabei werden die Diablo Superbike in der "Königsklasse“
und die Diablo Supercorsa in
der Supersport-Kategorie ständig weiterentwickelt und an die
sich verändernden Bedingungen angepasst. In den
Superstock-Rennserien mit 1000 und 600 Kubik, die ebenfalls im
Rahmen der SBKWM ausgetragen
werden, starten die Fahrer dagegen mit serienmäßigen Diablo
Supercorsa der Mischung SC2. Von Jahr zu Jahr steigt dabei die Performance:
Bei den ersten beiden Saisonevents 2007 waren die Top-Rundenzeiten
der Superbikes über die gesamte Renndistanz mehr als eine
Sekunde schneller als im Vorjahr. Durch die gleichbleibend hohe Leistung
sind spannende Kämpfe um die Platzierungen damit quasi vorprogrammiert. In diese Fights greifen nun
auch zwei "Mäxe“ mit ein: Zum einen der viermalige
italienische Weltmeister Max Biaggi, der sich mit seiner
Werks-Suzuki bereits auf Platz zwei der Gesamtwertung geschoben
hat. Zum anderen der
sächsische Youngster Max Neukirchner, der auf einer GSX-R
1000 K6 des neugeschaffenen Teams von Suzuki Deutschland an
den Start geht. Dabei lassen bereits die ersten Ergebnisse von Neukirchner
aufhorchen: Max kam jedes Mal in den Top-Ten ins Ziel und liegt
aktuell auf Gesamtrang acht – noch vor einigen Fahrern mit Werksmotorrädern.
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