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uvex onyx carbon:
Von der Rennstrecke in den Handel
Freiheit ohne Grenzen
Die Kombination von
Hochleistungs-Carbonfasern mit einer Harz-Matrix
machen den uvex onyx carbon super leicht und extrem stabil. Rennfahrer
Stefan Bradl hat den jetzt weiterentwickelten Helm im Grand Prix
getestet.
Im Motorrad-Fachhandel gibt es das Spezial-Modell aus reinem
Carbon für 599,95 Euro. |
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Qualität und Innovationen machen den uvex onyx
carbon im Rennsport zur ersten Wahl. Kleine, aber wirksame Details
verfeinern nun den Komfort des weiterentwickelten Modells. Neu ist der
halbkreisförmige Ausschnitt am Hinterkopf. Profis und Hobby-Racer können
ihren Kopf dadurch noch besser in den Nacken legen und sich auf der
Geraden auf dem Motorrad zusammen falten. Außerdem wurde das
Belüftungssystem im Helm erweitert. Am Ober- und Hinterkopf sind
zusätzliche Kanäle integriert.
Der Helm verfügt über eine neue, knöpfbare Innenausstattung, die leicht
und schnell zu wechseln ist.
Liebe zum Detail beweist uvex bei der Materialauswahl für den
Doppel-D-Ring: Statt Edelstahl schimmert edles und leichtes Titan am
Verschluss.
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Bewährte Komponenten, auf die der Kunde beim uvex
onyx carbon zählt, sind die drei angebotenen Helmschalen des
komfortablen Leichtgewichts. Die kleinste Größe, die für Kopfumfänge
zwischen 53 und 54 cm optimal ist, wiegt gerade einmal 1100 Gramm
inklusive des Visiers „made in Germany“. Übrigens: Im
uvex-Entwicklungszentrum am Stammsitz in Fürth konnte die bereits
vielfach ausgezeichnete anti-fog-Wirkung des uvex-Visiers jetzt nochmals
verbessert werden.
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